Apotheker starten Kampagne zur Gewinnung Pharmazeu-tisch-Technischer Assistenten (PTA)

„Ausbildung mit Zukunft – Deine Chance PTA“ lautet das Motto der Aufklärungskampagne, die junge Menschen von der Attraktivität des PTA-Berufs überzeugen soll

PTA-Auszubildende in der RezepturIn Labor und Rezeptur der Apotheke wird es für Auszubildende zur PTA richtig interessant (Quelle: ABDA)Düsseldorf, 04.11.2013. Die Apotheker in Nordrhein möchten junge Menschen für den Beruf des Pharmazeutisch-Technischen Assistenten (PTA) begeistern. Deshalb starten sie am 4. November eine breit angelegte Kampagne „Ausbildung mit Zukunft – Deine Chance PTA“, die sich direkt an die Jugendlichen wendet. Die Apotheken in Nordrhein halten dazu Informationsmaterial bereit. Interessierte Jungendliche können sich auch auf der Internetseite zur Kampagne: www.deine-chance-pta.de informieren.

Thomas Preis, Vorsitzender des Apothekerverbands Nordrhein e.V.: „Mit dieser Aktion möchten wir möglichst viele junge Menschen von der Attraktivität des Berufes PTA überzeugen. Ein Arbeitsplatz mit Job-Garantie im Wachstumsmarkt Gesundheit, die Möglichkeit wohnortnaher Teilzeitarbeit und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind nur einige von vielen guten Gründen, eine PTA-Ausbildung zu absolvieren.“

Um als staatlich anerkannte/r Pharmazeutisch-Technische/r Assistent/in in einer Apotheke arbeiten zu können, ist eine zweieinhalbjährige Ausbildung erforderlich. Davon verbringen die Fachkräfte in spe die ersten 24 Monate an einer Berufsfachschule. Es folgt eine sechsmonatige praktische Ausbildung in einer Apotheke. In Nordrhein gibt es sechs PTA-Lehranstalten in den Städten Baesweiler, Bonn, Duisburg, Essen, Köln und Solingen. Derzeit arbeiten in Deutschland rund 50.000 PTA. Der Frauenanteil liegt dabei deutlich über 90 Prozent.

Voraussetzung für die Bewerbung als PTA ist der Abschluss der mittleren Reife. Ein besonderes Interesse an Fächern wie Biologie, Physik, Chemie und Mathematik sowie ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein, hohes Einfühlungsvermögen und Kontakt- und Kommunikationsfreude sind wichtig.

Lutz Engelen, Präsident der Apothekerkammer Nordrhein, möchte die Kampagne auch nutzen, um den Patienten und Kunden selbstbewusst zu vermitteln, wie wichtig die öffentliche Apotheke für die Gesundheits- und Arzneimittelversorgung der Menschen ist. „Eine qualifizierte, hochwertige, flächendeckende und wohnortnahe Versorgung mit Arzneimitteln ist auch in Zukunft eine der zentralen Aufgaben im Gesundheitsbereich. Diese kann nur durch das Wissen und die Leistungsbereitschaft einer ausreichenden Zahl von pharmazeutischen Mitarbeitern sichergestellt werden“, betont Engelen.

Sorgen um einen Arbeitsplatz müssen sich PTA nicht machen. „Gut ausgebildete PTA werden dringend gesucht“, erklärt Lutz Engelen, Präsident der Apothekerkammer Nordrhein in Düsseldorf. Jungen Menschen, die sich die Frage nach einer zukunftsfähigen Ausbildung stellen, rät Engelen zu einem Schnuppertag in der Apotheke. „Einfach den Apotheker vor Ort fragen, ob man mal einen Tag Apothekenluft schnuppern darf. So kann man am besten testen, ob PTA der richtige Beruf sein könnte“.

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