Fachapotheker - Möglichkeiten

Durch eine Weiterbildung kann man sich als Apotheker in bestimmten Gebieten (Fachapotheker) und Bereichen (Zusatzbezeichnung) qualifizieren. Apothekerinnen und Apothekern stehen bislang neun Gebiete offen:

Allgemeinpharmazie

Titelblatt Infoflyer Infoflyer zur AllgemeinpharmazieNachdem im Studium wissenschaftliche Grundlagen vermittelt wurden und der Schwerpunkt dabei auf dem Arzneimittel lag, ist es in der öffentlichen Apotheke der Mensch, der als Patient und Kunde im Mittelpunkt steht.

Der Begriff der "ordnungsgemäßen Arzneimittelversorgung der Bevölkerung" beschreibt nur sehr trocken die Anforderungen, die heute ein(e) gute(r) Apotheker(in) in einer öffentlichen Apotheke erfüllen muss. Zum Beispiel bedarf es im kommunikativen Bereich zusätzlicher Kenntnisse, um das zielgruppenorientierte Vermitteln des apothekerlichen Wissens zu gewährleisten und die Aufgaben als kompetenter Gesprächspartner in Gesundheitsfragen optimal zu erfüllen.

Doch auch die Aufgaben und Möglichkeiten als Kaufmann und Apothekenleiter können im dritten Ausbildungsabschnitt bestenfalls nur angerissen werden. Zusätzliche Kenntnisse in Betriebswirtschaft und Mitarbeiterführung werden für die erfolgreiche Leitung einer Apotheke immer wichtiger.

Dies sind nur zwei Beispiele aus der breiten Palette der Weiterbildungsziele für das Gebiet Allgemeinpharmazie. Das in der Weiterbildung vermittelte und erarbeitete Praxiswissen soll die eigenen Möglichkeiten erweitern, die Kreativität im Beruf erhöhen und den Fachapotheker für Allgemeinharmazie zum echten Spezialisten fur die öffentliche Apotheke machen.

Infoflyer "Fachapotheker für Allgemeinpharmazie - das bringt mich weiter"

Zum Weiterbildungskalender

Klinische Pharmazie

Das Tätigkeitsfeld des Krankenhausapothekers hat sich in den letzten Jahren erheblich gewandelt. Zu den klassischen Tätigkeiten, Entwicklung, Herstellung, Prüfung und Verteilung von Arzneimitteln, kommen in verstärktem Maße neue Dienstleistungen hinzu.

So werden in der Krankenhausapotheke vermehrt die Zubereitung spezieller Arzneiformen (Zytostatika, Lösungen zur parenteralen Ernährung), das Therapeutische Drug Monitoring (TDM), die Beratung der Patienten und des Pflegepersonals sowie die Information der Ärzte und die umfassende Dokumentation von Arzneimittelneben- und Wechselwirkungen angeboten.


All diese Dienstleistungen stehen heute im Krankenhaus zudem verstärkt unter dem Druck der Wirtschaftlichkeit. Das Ziel der klinischen Pharmazie muß demnach sein, den gezielten, wirksamen, sicheren und wirtschaftlichen Einsatz von Arzneimitteln im Krankenhaus zu gewährleisten. Die Weiterbildung zum Fachapotheker für Klinische Pharmazie ist in hervorragender Weise dazu geeignet, die notwendige Erweiterung und Vertiefung des universitären Basiswissens in Zusammenarbeit mit den Ärzten und dem Pflegepersonal vor Ort im Krankenhaus zu ermöglichen.

Zulassung als Weiterbildungsstätte

Die Zulassung als Weiterbildungsstätte kann schriftlich bei der Apothekerkammer Nordrhein beantragt werden:

Apothekerkammer Nordrhein
Geschäftsbereich Weiterbildung / QMS
Poststr. 4
40213 Düsseldorf

Universitätsinstitute sind grundsätzlich als Weiterbildungsstätten zugelassen.

Beginn der Regelweiterbildung

Nach Rücksendung der persönlichen Anmeldeunterlagen für die Regelweiterbildung an die Kammer beginnt die Weiterbildung zum Monatsanfang, sofern alle Voraussetzungen erfüllt sind.

Verteilungsmodus der Weiterbildungsseminare im Gebiet Klinische Pharmazie
Den jeweils aktuellen Verteilungsmodus und die Seminartermine der einzelnen Landesapothekerkammern können Sie auf der ABDA-Homepage unter www.abda.de/verteilungsmodus.html einsehen. Die Seminartermine, die im Kammergebiet Nordrhein angeboten werden, finden Sie im Weiterbildungskalender.

Weiterbildungstermine der Apothekerkammer Nordrhein im Gebiet "Klinische Pharmazie"

Arzneimittelinformation

Nach dem Pharmaziestudium sollte jeder in der Lage sein, Informationen zu Arzneimitteln weiterzugeben. Die Inhalte des Gebiets Arzneimittelinformation gehen jedoch deutlich darüber hinaus. Sie umfassen die Sammlung, Aufbereitung, Bewertung und Weitergabe von allen medizinischen und pharmazeutischen Daten, die im Zusammenhang mit der Entwicklung und Anwendung eines Arzneimittels stehen.

So kann die Sammlung und Beschaffung der Daten während der Arzneimittelentwicklung, im Zuge klinischer Studien, im Zusammenhang mit Arzneimittelzwischenfällen oder über elektronische Datenbanken erfolgen.

Die Aufbereitung solcher "Rohdaten" geschieht meist mittels elektronischer Datenverarbeitung und statistischer Methoden.
Zur Bewertung der Ergebnisse sind erweiterte pharmakologische und rechtliche Kenntnisse erforderlich. Die Art und Form der Weitergabe der zur Information aufbereiteten Daten ist schließlich vom jeweiligen Tätigkeitsfeld abhängig.

Die Möglichkeiten für den Einsatz des Fachapothekers für Arzneimittelinformation sind recht breit gefächert und liegen heute beispielsweise in den medizinisch-wissenschaftlichen Abteilungen und den Zulassungsabteilungen der pharmazeutischen Industrie, in der klinisch-pharmakologischen Forschung und in Krankenhausapotheken.

Die Zulassung als Weiterbildungsstätte

kann schriftlich bei der Apothekerkammer Nordrhein beantragt werden:

Apothekerkammer Nordrhein
Geschäftsbereich Weiterbildung / QMS
Poststr. 4
40213 Düsseldorf

Universitätsinstitute sind grundsätzlich als Weiterbildungsstätten zugelassen.

Verteilungsmodus der Weiterbildungsseminare im Gebiet Arzneimittelinformation:

Den jeweils aktuellen Verteilungsmodus und die Seminartermine der einzelnen Landesapothekerkammern können Sie auf der ABDA-Homepage unter www.abda.de/verteilungsmodus.html einsehen. Die Seminartermine, die im Kammergebiet Nordrhein angeboten werden, finden Sie im Weiterbildungskalender.

Pharmazeutische Technologie

Zur Pharmazeutischen Technologie gehören in der Pharmazeutischen Industrie mehrere Tätigkeitsfelder, die sich aber alle mit dem Weg vom Arzneistoff bis zum fertigen Arzneimittel befassen.

Im Bereich der galenischen Entwicklung werden zum Beispiel Rezepturen für Projektsubstanzen formuliert und diese vom Labormaßstab bis zur Produktionsreife geführt. Analog wird versucht, bestehende Formulierungen zu optimieren. In der großtechnischen Produktion müssen die einzelnen Verfahrensschritte beaufsichtigt und validiert werden. Diese Tätigkeiten werden oft unter der Überschrift Qualitätssicherung in der Herstellung zusammengefasst. Auch die Aufgaben eines GMP-Verantwortlichen fallen normalerweise in das Gebiet Pharmazeutische Technologie.

Schon bei dieser kleinen Auflistung von Tätigkeiten wird deutlich, dass erweiterte Kenntnisse und Erfahrungen in der Charakterisierung und Beurteilung von Arznei- und Hilfsstoffen, in Freisetzungs-, Stabilitäts- und Inkompatibilitätsfragen, in der Erstellung von Prüf- und Kontrollplänen und deren statistischer Auswertung, in Maschinenkunde und in der Qualitätssicherung für eine erfolgreiche Berufsausübung erforderlich sind. Die Weiterbildung vermittelt diese Inhalte praxisbezogen.

Zulassung als Weiterbildungsstätte

Die Zulassung kann schriftlich bei der Apothekerkammer Nordrhein beantragt werden:

Apothekerkammer Nordrhein
Geschäftsbereich Weiterbildung / QMS
Poststr. 4
40213 Düsseldorf

Universitätsinstitute sind grundsätzlich als Weiterbildungsstätten zugelassen.

Hinweis:
Die Apothekerkammer Nordrhein bietet keine Seminare zur Weiterbildung "Pharmazeutische Technologie" an.

Verteilungsmodus der Weiterbildungsseminare im Gebiet Pharmazeutische Technologie:

Den jeweils aktuellen Verteilungsmodus und die Seminartermine der einzelnen Landesapothekerkammern können Sie auf der ABDA-Homepage www.abda.de/verteilungsmodus.html einsehen.

Pharmazeutische Analytik

In der pharmazeutischen Entwicklung spielt dieses Gebiet eine ebenso große Rolle wie bei der Qualitätssicherung und der Prüfung und Freigabe von Ausgangsstoffen und fertigen Arzneimittelspezialitäten.

Die amtlichen Pharmakopöen und die Arzneimittelprüfrichtlinien stellen dabei eine Grundlage dar. In der Praxis, zum Beispiel bei der Methodenentwicklung und -optimierung, gehen die Anforderungen jedoch häufig weit darüber hinaus.

Das Tätigkeitsfeld des Fachapothekers für Pharmazeutische Analytik ist überwiegend im Bereich der pharmazeutischen Industrie sowie in der universitären Forschung zu finden.

Hinweis:
Die Apothekerkammer Nordrhein bietet keine Seminare zur Weiterbildung "Pharmazeutische Analytik"an.

Verteilungsmodus der Weiterbildungsseminare im Gebiet Pharmazeutische Analytik:

Den jeweils aktuellen Verteilungsmodus und die Seminartermine der einzelnen Landesapothekerkammern können Sie auf der ABDA-Homepage  unter www.abda.de/verteilungsmodus.html einsehen.

Die Zulassung als Weiterbildungsstätte

kann schriftlich bei der Apothekerkammer Nordrhein beantragt werden:

Apothekerkammer Nordrhein
Geschäftsbereich Weiterbildung / QMS
Poststr. 4
40213 Düsseldorf

Universitätsinstitute sind grundsätzlich als Weiterbildungsstätten zugelassen.

Toxikologie und Ökologie

Vereinfacht gesagt untersucht und bewertet die Toxikologie die schädigenden Wirkungen von Chemikalien auf bestimmte biologische Systeme.

Im Rahmen der Weiterbildung umfasst das Gebiet Toxikologie und Ökologie insbesondere die Durchführung, Interpretation und Bewertung arzneistoff-toxikologischer, forensisch-toxikologischer, umwelt-toxikologischer und radiochemischer Untersuchungen sowie die damit in Zusammenhang stehenden analytischen und klinisch-chemischen Methoden.

Die Vertiefung der Kenntnisse auf dem Gebiet der Toxikologie und Pharmakologie sowie die Erweiterung der Erfahrungen in verschiedenen Analysenmethoden stehen ebenso im Mittelpunkt der Weiterbildung wie stoffbezogene Rechtsgebiete.

Mögliche Tätigkeitsfelder ergeben sich beispielsweise in wissenschaftlichen Instituten, in entsprechenden Abteilungen der Pharmazeutischen Industrie, in der Gerichtsmedizin, in Umweltlaboratorien und bei Untersuchungsämtern.

Zulassung als Weiterbildungsstätte

Die Zulassung kann schriftlich bei der Apothekerkammer Nordrhein beantragt werden:

Apothekerkammer Nordrhein
Geschäftsbereich Weiterbildung / QMS
Poststr. 4
40213 Düsseldorf

Universitätsinstitute sind grundsätzlich als Weiterbildungsstätten zugelassen.

Hinweis:
Die Apothekerkammer Nordrhein bietet keine Seminare zur Weiterbildung "Toxikologie und Ökologie" an.

Verteilungsmodus der Weiterbildungsseminare im Gebiet Toxikologie und Ökologie:

Den jeweils aktuellen Verteilungsmodus und die Seminartermine der einzelnen Landesapothekerkammern können Sie auf der ABDA-Homepage unter www.abda.de/verteilungsmodus.html einsehen.

Klinische Chemie

Die spezialisierte Tätigkeit in Klinischer Chemie umfasst chemische, physikalische, biochemische und mikrobiologische Untersuchungen biologischen Ursprungsmaterials. Die Weiterbildung vermittelt praktische Erfahrungen in der Durchführung und Bewertung aller analytischen Methoden eines klinischen Labors.

Dies schließt besonders immunologische, enzymatische, elektrophoretische und physikalisch-chemische Methoden ein. Erweiterte Kenntnisse bezüglich der Entnahme und Aufbereitung der Proben aus dem menschlichen Körper, wie Blut, verschiedene Körperflüssigkeiten, Ausscheidungen und Gewebe sind ebenfalls Schwerpunkt der Weiterbildung in diesem Gebiet.

Das Tätigkeitsfeld ist überwiegend in den klinisch-chemischen Laboratorien der Krankenhäuser und der pharmazeutischen Industrie sowie der universitären Forschung angesiedelt.

Wie läuft die Weiterbildung ab?

Die Weiterbildung findet in einer ermächtigten Weiterbildungsstätte statt. Betreut wird der Weiterzubildende durch einen ermächtigten Apotheker. Wer eine Weiterbildung beginnen möchte, muss sich bei der zuständigen Landesapothekerkammer melden. Dort erhält er die erforderlichen Informationen und Hinweise, welche Regeln der Weiterbildungsordnung zu beachten sind.

Um einen einheitlichen Standard für alle Weiterbildungsverhältnisse zu schaffen, hat die Bundesapothekerkammer Empfehlungen herausgegeben, die nähere Angaben zum Inhalt der dreijährigen Weiterbildungszeit machen. Diese Durchführungsempfehlungen helfen den Betreuern und den Weiterzubildenden bei der erfolgreichen Gestaltung der Weiterbildung und sind von allen Landesapothekerkammern als Mindestanforderung anerkannt.

Seminare

Ergänzend zur praktischen Berufstätigkeit ist im Verlauf der drei Weiterbildungsjahre der Besuch von Seminaren vorgeschrieben. Derzeit sind mindestens 120 Seminarstunden zu absolvieren.

Die Landesapothekerkammern haben sich bundeseinheitlich auf einen einheitlichen Themen- und Anforderungskatalog für die Seminare verständigt. Erarbeitet wurde dieser Katalog von der Bundesapothekerkammer unter dem Namen "Seminarinhalte im Gebiet Klinische Chemie". Darin sind neben den einzelnen Themen auch die dazugehörenden Mindeststundenzahlen festgelegt.

Ob ein Seminar den Standards des Kataloges entspricht, kann ein Teilnehmer leicht erkennen: Alle Seminare, die von der Weiterbildungakademie der Bundesapothekerkammer anerkannt wurden, erfüllen die erforderlichen Kriterien. Anerkannt ist ein Seminar dann, wenn es in der Pharmazeutischen Zeitung unter der Rubrik Weiterbildungsakademie veröffentlicht wurde. Als Teilnehmer sollte man deshalb darauf achten, daß die Veröffentlichung auf der Teilnahmebescheinigung vermerkt ist.

Zulassung als Weiterbildungsstätte

Die Zulassung kann schriftlich bei der Apothekerkammer Nordrhein beantragt werden:

Apothekerkammer Nordrhein
Geschäftsbereich Weiterbildung / QMS
Poststr. 4
40213 Düsseldorf

Universitätsinstitute sind grundsätzlich als Weiterbildungsstätten zugelassen.

Theoretische und Praktische Ausbildung

Die Weiterbildung in Theoretischer und Praktischer Ausbildung ist ein Gebiet der Pharmazie, das sich insbesondere der Wissensvermittlung an den pharmazeutischen und nichtpharmazeutischen Nachwuchs widmet.

Kenntnisse über Unterrichtsplanung, Medieneinsatz, Leitung von Gesprächen und Diskussionen stehen hierbei im Vordergrund.

Typisches Aufgabenfeld weitergebildeter Apothekerinnen und Apotheker in diesem Bereich sind PTA-Lehranstalten, Berufsschulen, Universitäten oder Ausbildungsleiter in der Pharmazeutischen Industrie. Während der Weiterbildung müssen insgesamt mindestens 300 Unterrichtsstunden an einer geeigneten Einrichtung zur Ausbildung von pharmazeutischem Personal, Hilfspersonal oder anderen Berufsgruppen nachgewiesen werden. Während der Weiterbildungszeit müssen jährlich mindestens 2 Lehrproben abgelegt werden.

Zulassung als Weiterbildungsstätte

Die Zulassung kann schriftlich bei der Apothekerkammer Nordrhein beantragt werden:

Apothekerkammer Nordrhein
Geschäftsbereich Weiterbildung / QMS
Poststr. 4
40213 Düsseldorf

Universitätsinstitute sind grundsätzlich als Weiterbildungsstätten zugelassen.

Verteilungsmodus der Weiterbildungsseminare im Gebiet Theoretische und Praktische Ausbildung

Seminar Zuständige Apothekerkammer Telefonnummer

Seminar 1 (20 h)

Seminar 2 (20 h)

AK Nordrhein 0211 8388-140

Seminar 3 (20 h)

Seminar 4 (20 h)

AK Westfalen-Lippe 0251 52005-0
Seminar 5 (20 h) AK Berlin 030 315964-0
Seminar 6 (20 h) AK Niedersachsen 0511 39099-0

Den jeweils aktuellen Verteilungsmodus und die Seminartermine der einzelnen Landesapothekerkammern können Sie auf der ABDA-Homepage unter www.abda.de/verteilungsmodus.html und unter www.abda.de/weiterbildungskalender einsehen.

Weiterbildungstermine der Apothekerkammer Nordrhein im Gebiet Theoretische und Praktische Ausbildung

Öffentliches Gesundheitswesen

Die nähere Ausgestaltung des Gebietes "Öffentliches Gesundheitswesen" regelt der Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales in der Verordnung über die Weiterbildung und Prüfung zur Fachapothekerin/zum Fachapotheker für Öffentliches Gesundheitswesen (WOAÖGW) vom 1. März 2000 (SGV. NW. 2120)

Ansprechpartner ist  Herr Dr. Reinhard Kasper (Tel.: 0211-86 18- 3125) Horionplatz 1, 40213 Düsseldorf. Ihre Anfrage richten Sie möglichst per E-Mail an: reinhard.kasper@mgepa.de

 

 

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Ansprechpartner

Dr. Georg Keller

Leiter des Geschäftsbereiches Weiterbildung/QMS

Tel.: 0211 83 88 - 140

Fax: 0211 83 88 - 240

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Barbara Luckow

Geschäftsbereich Weiterbildung

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Katja Poerschke

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